Kapitalanlage in Zeiten von Konvergenz und Regimewechsel

Mit Fachbeiträgen, Whitepapern und Experten-Webinaren bieten wir institutionellen Investoren Orientierung in einem sich wandelnden Marktumfeld

Die Welt befindet sich in einer Phase struktureller Veränderungen, die institutionelle Anleger unmittelbar betreffen:

Die Kapitalmärkte durchlaufen einen tiefgreifenden Wandel. Ein Treiber ist der zunehmende Einfluss politischer Entscheidungen auf globale Kapitalströme. Damit verschieben sich etablierte Grenzen und Kategorien entlang derer institutionelle Portfolios strukturiert werden.

Parallel dazu werden die Grenzen zwischen den Anlageklassen wie Investment Grade, High Yield und Emerging Markets, zwischen Public und Private Credit sowie zwischen Bank- und Kapitalmarktfinanzierung zunehmend durchlässiger.

Institutionelle Investoren mit langfristigen Verbindlichkeiten stehen vor neuen Herausforderungen, da sich die Korrelationen zwischen Anlageklassen und damit ihre diversifizierenden Effekte verändern. Vor diesem Hintergrund gewinnen Ansätze an Relevanz, die Risiko und Ertrag im Kontext des Gesamtportfolios analysieren.

HAGIM Webinar-Serie: Kapitalanlagen in Zeiten von Konvergenz und Regimewechsel

Wenn Grenzen zwischen Anlageklassen verschwimmen und geopolitische Kräfte Kapitalströme neu ordnen, braucht es neue Ansätze für die Steuerung institutioneller Portfolios. Den tiefgreifenden Wandel an den Kapitalmärkten möchten wir im Dialog mit Ihnen reflektieren. Unter dem Titel „Kapitalanlage in Zeiten von Konvergenz und Regimewechsel“ haben wir für das erste Halbjahr 2026 vier Webinare geplant, die unterschiedliche Facetten dieses Umbruchs beleuchten – und Impulse für eine zukunftsfähige Portfoliogestaltung geben.

Real Estate Debt als passgenauer Baustein ertragsstarker Portfolios

06.02.2026
15-16 Uhr

Referenten:
Thomas Herbert (CEO & CIO HAGIM)
Ulrich Kastner (Founder & Managing Partner Lenwood Capital)

Konsequenzen der struktrellen Annäherung von Emerging und Developed Market Debt

03.03.2026
15-16 Uhr

Referenten:
Evgenij Minkin (Senior Portfolio Manager Emerging Markets),
Steffen Ullmann (Senior Portfolio Manager Investment Grade),
Martin Dreier (Head of Portfolio Management Credit)

Weitere Webinar-Termine folgen in Kürze!

Credit-Portfoliomanagement in Zeiten von Konvergenz und Regimewechsel

In Zeiten geopolitischer Fragmentierung und struktureller Marktveränderungen stoßen traditionelle Benchmark-Strategien zunehmend an ihre Grenzen. Gleichzeitig eröffnen sich durch die Konvergenz von öffentlichen und privaten Kreditmärkten neue Chancen in der institutionellen Kapitalanlage. Thomas Herbert und Martin Dreier zeigen auf, wie durch eine ganzheitliche Steuerung aller Credit-Segmente diese neue Möglichkeiten ausgeschöpft werden können.

Aktuelle Insights

Kapitalanlage im Wandel: Unsere Portfoliomanager und Produktspezialisten aus den Bereichen Liquid Credit und Private Markets beleuchten in Ihren Publikationen aktuelle Entwicklungen und relevante Markttrends.

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Um auf Unternehmensebene unseren Beitrag an eine nachhaltige Zukunft zu liefern, arbeiten wir seit 2022 mit ClimatePartner zusammen. ClimatePartner unterstützt uns, unseren Carbon Footprint zu berechnen und anschließend Klimaschutzprojekte zur Kompensation der CO2-Emissionen zu finden. Wir identifizieren aktiv unsere wesentlichen CO2-Quellen und treiben deren Reduzierung voran. Für den Betrieb der HAGIM werden weiterhin konkrete Maßnahmen umgesetzt, die einen kohlenstoffarmen Betrieb ermöglichen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Auf Investment-Ebene stehen die Bedürfnisse und das Verständnis unserer Kunden von ESG im Vordergrund. Wir sehen uns als Enabler und Berater haben helfen Ihnen gerne Ihre Vorstellungen in einem Portfolio umzusetzen.

Die Vergütung der Mitarbeiter/innen ist ein Instrument der Geschäftspolitik und wird grundsätzlich von der Geschäftsführung bestimmt. Die Geschäftsführung ist damit für die angemessene Ausgestaltung und Umsetzung des Vergütungssystems sowie für die Vermeidung vergütungsbezogener Risiken verantwortlich. Die Grundsätze der Vergütungspolitik sind dem Aufsichtsrat mindestens einmal jährlich ausführlich zu erläutern. Die Vergütungspolitik gilt auch für die Geschäftsführung der HAGIM. Die Vergütung der Geschäftsführer bestimmt der Aufsichtsrat der Gesellschaft.

Die Vergütungspolitik steht im Einklang mit der Geschäfts- und Risikostrategie, den Zielen und Interessen der Gesellschaft und umfasst Maßnahmen zur Vermeidung von Interessenkonflikten. Die Vergütungsrichtlinien der HAGIM sind in Abstimmung mit der Personalabteilung und Compliance ausgestaltet worden und sind darauf ausgerichtet, dass Kundeninteressen durch die Vergütung relevanter Personen kurz-, mittel- oder langfristig nicht beeinträchtigt werden.

Nachhaltigkeitsrisiken sind definiert als Ereignisse oder Bedingungen in den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung, deren Eintreten tatsächlich oder potenziell wesentliche negative Auswirkungen auf den Wert der Investition haben können. Da sich die Vergütung der Portfoliomanager unter anderem an der Wertentwicklung der verwalteten Vermögen, somit also am Wert der Investitionen orientiert, ist ein jederzeitiger Gleichlauf von Kunden- und Mitarbeiterinteressen gewährleistet.

Die HAGIM berücksichtigt PAIs auf Unternehmensebene nicht.

Die Produkte, die von der HAGIM gemanagt und/ oder vertrieben werden und die PAIs berücksichtigen, spielen im Gesamtvolumen der HAGIM eine bisher sehr untergeordnete Rolle, da PAIs bei der deutlichen Mehrzahl an Produkten nicht berücksichtigt werden. Inwieweit künftig eine Berücksichtigung auf Produktebene erfolgen wird, hängt in erster Linie vom Bedarf unserer Investoren ab.

Im Umgang mit Artikel 4 SFDR verfolgt die HAGIM einen Proportionalitätsansatz. Die HAGIM plant PAIs auch auf Unternehmensebene zu berücksichtigen, wenn die Produkte, die PAIs berücksichtigen einen nicht unwesentlichen Teil des Gesamtvolumens ausmachen. Dieser Anteil wurde auf 10% festgelegt. Sobald die HAGIM PAIs auf Unternehmensebene berücksichtigt, wird das in einem Umfang geschehen, den die Datenlage zu diesem Zeitpunkt ermöglicht. Die Datenlage ist u.a. von angrenzenden regulatorischen oder freiwilligen Offenlegungsverpflichtungen für die investierbaren Unternehmen abhängig.

Weiterhin verfolgt die HAGIM sehr genau die regulatorischen Entwicklungen sowie die Entwicklungen am Markt und wird Anpassungen in den Vorgaben oder am Markt berücksichtigen.

Nachhaltigkeitsrisiken im Sinne der Verordnung (EU) 2019 / 2088 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor sind Ereignisse oder Bedingungen in den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung, deren Eintreten tatsächlich oder potenziell wesentliche negative Auswirkungen auf den Wert der Investition haben können. Diese Effekte können sich auf die Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage des verwalteten Vermögens auswirken.

Nachhaltigkeitsrisiken fließen als qualitative Bewertung im Rahmen der generellen Analysetätigkeit durch die Entscheidungsträger des Portfolios ein. Im Investmentprozess werden sie innerhalb der fundamentalen Analyse neben anderen Risikofaktoren analysiert, qualitativ bewertet und in die Investitionsentscheidung einbezogen.

Es findet eine Betrachtung gemäß der einzelnen Dimensionen Ökologisches, Soziales und Governance statt („ESG“). Je nach verfügbarer Datenlage können in die Betrachtung Inhalte der nicht-finanziellen Berichterstattung, Bewertungen von ESG-Datenanbietern oder Adverse Media Checks einfließen. Die Betrachtung unterliegt dem Proportionalitätsprinzip und die Beurteilung der Wesentlichkeit liegt beim Entscheidungsträger des Portfolios.

Die Entwicklungen auf europäischer und nationaler Ebene in Bezug auf Nachhaltigkeitsrisiken und die damit einhergehenden Vorgaben für die Finanzindustrie werden laufend beobachtet. Es kann aufgrund von Änderungen in den gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie der Verbesserung der Datenlage und den zur Verfügung stehenden Methoden zu Anpassungen bei dieser Strategie kommen.