High Yield neu denken: HAGIM GmbH launcht aktiv gemanagten Publikumsfonds für institutionelle Anleger

15. Okt. 2026

HAGIM GmbH launcht aktiv gemanagten Publikumsfonds für institutionelle Anleger

Frankfurt am Main, 15.10.2026 – HAGIM GmbH legt mit dem HAGIM High Yield DM Plus (ISINs: DE000A4207N7, DE000A4207M9, DE000A4207P2) einen neuen Publikumsfonds für insti­tutionelle Investoren auf. Ziel des Fonds ist es, durch die aktive Titelselektion im High Yield-Universum langfristig und unabhängig von kurzfristigen Schwankungen einen risikoadjustierten Mehrertrag zu erwirtschaften.

Hierzu investiert der Fonds in Euro in Unternehmensanleihen von Emittenten aus Industrie- und Schwellenländern über verschiedene Kreditqualitäten und Kapitalstrukturen hinweg (DM Plus). Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Ratingklassen BB und B. Emittenten im CCC-Bereich sind nicht Bestandteil der Strategie. Dabei steht das Risiko-/Ertragsprofil jedes einzelnen Investments sowie dessen Beitrag im Kontext des Gesamtportfolios im Mittelpunkt.

Der DM Plus Ansatz erweitert das Anlageuniversum durch die gezielte und selektive Beimischung von Emittenten aus Schwellenländern, nicht das Risikoprofil.

Thomas Herbert, CEO/ CIO der HAGIM GmbH, sagt über den Fonds:
„Der Fonds unterstreicht die Fähigkeit der HAGIM, auf der Basis solider Titelselektion neue Anlagekonzepte zu entwickeln und sich an veränderte Marktgegebenheiten anzupassen.“

Investmentteam

Thomas Rentsch, CFA und Steffen Briel, CFA sind für das Management des Fonds verantwortlich. Thomas Rentsch bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung als Portfoliomanager im europäischen High Yield-Markt ein. Steffen Briel verfügt über neun Jahre Erfahrung in der Kreditanalyse und bringt umfassende Expertise in den Bereichen High Yield und Emerging Markets mit. Bei der Analyse und Auswahl von Emittenten aus Schwellenländern wird das Fondsmanagement von Evgenij Minkin, CFA und Roman Nasonov, CFA unterstützt. Alle vier Experten sind Teil des Credit-Teams der HAGIM GmbH.

Über HAGIM GmbH

HAGIM GmbH ist ein Asset Manager mit Sitz in Frankfurt am Main und Teil der Frankfurter Leben-Gruppe. Das Haus verwaltet Anleiheportfolios in den Segmenten Investment Grade, High Yield und Emerging Markets für institutionelle Investoren, insbesondere Versicherungen, Pensions­kassen und Versorgungswerke in Höhe von 2,7 Mrd. Euro.

Kontakt

HAGIM GmbH, Taunusanlage 19, 60325 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 8700847-0
public-relations@ha-gim.com

Vertriebskontakt

Thomas Wendt, Head of Sales
Telefon: +49 69 8700847-275
thomas.wendt@ha-gim.com

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Um auf Unternehmensebene unseren Beitrag an eine nachhaltige Zukunft zu liefern, arbeiten wir seit 2022 mit ClimatePartner zusammen. ClimatePartner unterstützt uns, unseren Carbon Footprint zu berechnen und anschließend Klimaschutzprojekte zur Kompensation der CO2-Emissionen zu finden. Wir identifizieren aktiv unsere wesentlichen CO2-Quellen und treiben deren Reduzierung voran. Für den Betrieb der HAGIM werden weiterhin konkrete Maßnahmen umgesetzt, die einen kohlenstoffarmen Betrieb ermöglichen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Auf Investment-Ebene stehen die Bedürfnisse und das Verständnis unserer Kunden von ESG im Vordergrund. Wir sehen uns als Enabler und Berater haben helfen Ihnen gerne Ihre Vorstellungen in einem Portfolio umzusetzen.

Die Vergütung der Mitarbeiter/innen ist ein Instrument der Geschäftspolitik und wird grundsätzlich von der Geschäftsführung bestimmt. Die Geschäftsführung ist damit für die angemessene Ausgestaltung und Umsetzung des Vergütungssystems sowie für die Vermeidung vergütungsbezogener Risiken verantwortlich. Die Grundsätze der Vergütungspolitik sind dem Aufsichtsrat mindestens einmal jährlich ausführlich zu erläutern. Die Vergütungspolitik gilt auch für die Geschäftsführung der HAGIM. Die Vergütung der Geschäftsführer bestimmt der Aufsichtsrat der Gesellschaft.

Die Vergütungspolitik steht im Einklang mit der Geschäfts- und Risikostrategie, den Zielen und Interessen der Gesellschaft und umfasst Maßnahmen zur Vermeidung von Interessenkonflikten. Die Vergütungsrichtlinien der HAGIM sind in Abstimmung mit der Personalabteilung und Compliance ausgestaltet worden und sind darauf ausgerichtet, dass Kundeninteressen durch die Vergütung relevanter Personen kurz-, mittel- oder langfristig nicht beeinträchtigt werden.

Nachhaltigkeitsrisiken sind definiert als Ereignisse oder Bedingungen in den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung, deren Eintreten tatsächlich oder potenziell wesentliche negative Auswirkungen auf den Wert der Investition haben können. Da sich die Vergütung der Portfoliomanager unter anderem an der Wertentwicklung der verwalteten Vermögen, somit also am Wert der Investitionen orientiert, ist ein jederzeitiger Gleichlauf von Kunden- und Mitarbeiterinteressen gewährleistet.

Die HAGIM berücksichtigt PAIs auf Unternehmensebene nicht.

Die Produkte, die von der HAGIM gemanagt und/ oder vertrieben werden und die PAIs berücksichtigen, spielen im Gesamtvolumen der HAGIM eine bisher sehr untergeordnete Rolle, da PAIs bei der deutlichen Mehrzahl an Produkten nicht berücksichtigt werden. Inwieweit künftig eine Berücksichtigung auf Produktebene erfolgen wird, hängt in erster Linie vom Bedarf unserer Investoren ab.

Im Umgang mit Artikel 4 SFDR verfolgt die HAGIM einen Proportionalitätsansatz. Die HAGIM plant PAIs auch auf Unternehmensebene zu berücksichtigen, wenn die Produkte, die PAIs berücksichtigen einen nicht unwesentlichen Teil des Gesamtvolumens ausmachen. Dieser Anteil wurde auf 10% festgelegt. Sobald die HAGIM PAIs auf Unternehmensebene berücksichtigt, wird das in einem Umfang geschehen, den die Datenlage zu diesem Zeitpunkt ermöglicht. Die Datenlage ist u.a. von angrenzenden regulatorischen oder freiwilligen Offenlegungsverpflichtungen für die investierbaren Unternehmen abhängig.

Weiterhin verfolgt die HAGIM sehr genau die regulatorischen Entwicklungen sowie die Entwicklungen am Markt und wird Anpassungen in den Vorgaben oder am Markt berücksichtigen.

Nachhaltigkeitsrisiken im Sinne der Verordnung (EU) 2019 / 2088 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor sind Ereignisse oder Bedingungen in den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung, deren Eintreten tatsächlich oder potenziell wesentliche negative Auswirkungen auf den Wert der Investition haben können. Diese Effekte können sich auf die Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage des verwalteten Vermögens auswirken.

Nachhaltigkeitsrisiken fließen als qualitative Bewertung im Rahmen der generellen Analysetätigkeit durch die Entscheidungsträger des Portfolios ein. Im Investmentprozess werden sie innerhalb der fundamentalen Analyse neben anderen Risikofaktoren analysiert, qualitativ bewertet und in die Investitionsentscheidung einbezogen.

Es findet eine Betrachtung gemäß der einzelnen Dimensionen Ökologisches, Soziales und Governance statt („ESG“). Je nach verfügbarer Datenlage können in die Betrachtung Inhalte der nicht-finanziellen Berichterstattung, Bewertungen von ESG-Datenanbietern oder Adverse Media Checks einfließen. Die Betrachtung unterliegt dem Proportionalitätsprinzip und die Beurteilung der Wesentlichkeit liegt beim Entscheidungsträger des Portfolios.

Die Entwicklungen auf europäischer und nationaler Ebene in Bezug auf Nachhaltigkeitsrisiken und die damit einhergehenden Vorgaben für die Finanzindustrie werden laufend beobachtet. Es kann aufgrund von Änderungen in den gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie der Verbesserung der Datenlage und den zur Verfügung stehenden Methoden zu Anpassungen bei dieser Strategie kommen.